Wir bauen deshalb zuerst Ordnung: eine Zeitleiste, die zeigt, was wann kam. Eine Liste der Fristen, die wirklich laufen. Ein Verzeichnis der Unterlagen, die fehlen. Erst danach stellt sich die Frage, welcher Anwalt oder welcher Sachverständige gebraucht wird – und genau dort vermitteln wir.
Wo unsere Aufgabe endet
Recht KI ist keine Rechtsanwaltskanzlei und erbringt keine Rechtsdienstleistung im Sinne des RDG. Wir bewerten keinen Fall rechtlich und vertreten niemanden vor Gericht. Diese Aufgaben übernehmen ausschließlich zugelassene Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die du selbst beauftragst.
Unsere Grundsätze
- Wir sagen, was wir nicht können: Rechtsberatung gehört in die Kanzlei.
- Wir nennen Preise vor dem Auftrag, nicht danach.
- Wir geben Unterlagen nur mit ausdrücklicher Freigabe weiter.
- Wir empfehlen keine Kanzlei, von der wir profitieren.
Wie die Vermittlung funktioniert
Wir arbeiten mit einem Netzwerk aus Kanzleien und Sachverständigen in Deutschland. Die Auswahl erfolgt nach Rechtsgebiet, Erfahrung, Sprache und Region. Du entscheidest, ob du ein Erstgespräch führst; Unterlagen werden erst nach deiner Freigabe übergeben. Für die Vermittlung erheben wir keine Provision vom Anwaltshonorar.
Technik und Grenzen
Die Fallanalyse nutzt Sprachmodelle, um Dokumente zu strukturieren und Fristen zu erkennen. Solche Systeme können irren. Deshalb ist jede automatische Auswertung ein Vorschlag, den ein Mensch prüfen muss – im Zweifel die Kanzlei. Deine Dokumente werden nicht zum Training von Modellen verwendet.
Für wen wir da sind
Für Menschen mit einem Brief, den sie nicht einordnen können. Für Familien im Ausland, die deutsche Gerichtspost erhalten. Für Unternehmen, die eine Kanzlei mit dem richtigen Schwerpunkt suchen. Und für alle, die vor dem ersten Gespräch wissen wollen, welche Fragen sie stellen sollten.